ASV Sterzing

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Stadtlauf

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Zusammenfassende Chronik, Besonderheiten und Höhepunkte der 22 vom Sportverein Sterzing organisierten Stadtläufe im Zeitabschnitt  1980 - 2008

Am Ende der vierziger Jahre (1949) bzw. anfangs der fünfziger Jahre wurden in Sterzing drei Stadtläufe ausgetragen. Am Anfang der achtziger Jahre setzte der Sportverein Sterzing diese Tradition fort und eine neue „Sterzinger Stadtlauf Ära“ wurde aus der Taufe gehoben, welche sich mit 22. Auflagen bislang auf das Jahr 2008 erstreckt. An der ersten Auflage, die am 3. August 1980 durchgeführt wurde, beteiligten sich insgesamt 98 Läuferinnen und Läufer, wobei 63 Teilnehmer aus Sterzing und Umgebung stammten. Es war die Pionierzeit der Südtiroler Stadt- und Dorfläufe, die im genannten Jahr zum ersten Mal durch die Initiative von Günther Andergassen, Josef Platter und Felix Rampelotto zur Austragung gelangten. In Sterzing fand das zweite Rennen der VSS - Läufe statt. Anlässlich der ersten Auflage wurden die Athleten in sieben Altersklassen eingeteilt, wobei diese jeweils Strecken von 2000m, 4000m und 6000m zu bewältigen hatten. Der Lauf führte vom „Zwölferturm“ über die Altstadt bis zum „Färber“, längs der Eisackuferstraße bis zum „ alten Pfitschertor“, durch die Ralsergasse, in die Neustadt und zurück zum „Zwölferturm“, wo sich Start und Ziel befanden. Die Streckenführung durch die schmucken Straßen und Gassen der Fuggerstadt wurde im Nachhinein von den Läufern/innen als sehr abwechslungsreich definiert und zudem äußerten sich die Athleten lobend über die gute Organisation. Der Ordnungsdienst lag in den bewährten Händen der Sterzinger Stadtpolizei, welche durch die Unterstützung der „Carabinieri“ und der Freiwilligen Feuerwehr die reibungslose Durchführung der Veranstaltung ermöglichten. Viel Applaus erhielten die Spitzenläufer, die Kleinsten und die Senioren beiderlei Geschlechts. Der erste Sieger in der Hauptklasse hieß übrigens Albert Rungger, eine Lauflegende in unserem Lande. Die Veranstaltung hatte viele Zuschauer, auch aus den umliegenden Gemeinden angelockt – ein Aspekt der sich wie ein „roter Faden“ durch die 22 jährige Geschichte des Sterzinger Stadtlaufes ziehen wird. Im einladenden Rahmen des „Enzenberggartens“ erfolgte die Siegerehrung, bei welcher der Präsident des Sportverein Sterzing, Herr Luis Larch, allen Läufern für ihre Teilnahme dankte.

Am 4. Juli 1981 wurde der zweite Sterzinger Stadtlauf in Form eines „Abendlaufes“ durchgeführt; gerade der abendliche Flair wird sich vor allem in den neunziger Jahren definitiv behaupten und als Erfolgsgarant für die Sterzinger Laufveranstaltung bürgen. Bis zwei Stunden vor dem Start hatten sich nur 34 Teilnehmer gemeldet, doch in den letzten zwei Stunden rissen die Nennungen nicht mehr ab. Schließlich waren es über 160 Läufer/innen, die über die Strecke gehen wollten. Um sämtlichen lauffreudigen Sportlern die Möglichkeit zur Teilnahme zu bieten, wurde die Einschreibefrist immer wieder verlängert. Das zahlreich erschienene Publikum applaudierte frenetisch sämtliche Läufer/innen und die abendliche Stimmung im historischen Stadtkern der Fuggerstadt trug zum Erfolg der Veranstaltung bei.

Wir machen nun einen Zeitsprung von zwölf Jahren: die neunte Auflage des Sterzinger Stadtlaufes, der am 24. Juli 1993 ausgetragen wurde, stellte alle Vorherigen in den Schatten. 305 Läuferinnen und Läufer gingen an den Start. Als einziger Wettbewerb im Rahmen der Südtiroler Stadt- und Dorfläufe wurde der Sterzinger Lauf wiederum in den Abendstunden durchgeführt. Der zitierte Austragungsmodus (insgesamt vierzehn von zweiundzwanzig Auflagen wurden in dieser Form ausgetragen und profitierten von der Abenddämmerung in den malerischen Straßen und Gassen der Fuggerstadt), das begeistert mitgehende Publikum und die bis ins kleinste Detail definierte Organisation trugen entscheidend zum Gelingen der Veranstaltung bei. Bei der genannten neunten Auflage, waren sämtliche Südtiroler Mittel- und Langstreckenläufer mit Rang und Namen, abgesehen von Christian Leuprecht, am Start. Als Sieger ging jedoch Klaus Heiserer, ein Vertreter des TG Biberach aus Bayern, hervor, welcher mit der Empfehlung einer Bestzeit von 13‘40“ über 5000m in die Fuggerstadt gekommen war; er wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Das größte Lob ernteten die Sterzinger Organisatoren gerade vom Gewinner der allgemeinen Klasse, Klaus Heiserer, der die Veranstaltung der Fuggerstadt sogar als „einzigartig“ in Südtirol definierte.

Die zehnte Auflage des Sterzinger Stadtlaufes wurde am 23. Juli 1994 durchgeführt. Eine enorme Zuschauerkulisse säumte den herrlichen, 1.060 Meter langen und hermetisch abgegrenzten Rundkurs im Herzen des historischen Stadtkerns, der nunmehr für die nächsten zehn Jahre – im Jahr 2002 wurde die erste Runde des Parcours verlängert – als Austragungsort des Laufes auserkoren wurde und wie ein Magnet die stärksten Läufer des Landes anzog. Und der damalige sowie langjährige Organisationschef, Werner Steindl, hatte ganze Arbeit geleistet. Jedoch der „Wettergott“ meinte es mit den Veranstaltern, anlässlich dieser kleinen Jubiläumsauflage, nicht gut. So fiel der Großteil der Siegerehrung buchstäblich ins Wasser und nur dank der Präsenz der Freiwilligen Feuerwehr von Sterzing, die für eine zusätzliche Beleuchtung am Stadtplatz gesorgt hatte, konnte ein „Lichtschein“ gewährleistet werden: der Rest der Fuggerstadt lag völlig im Dunkel. Für die Männerwettbewerbe hatten nahezu 100 Läufer ihre Nennung abgeggeben; diesen Läufen gehörte auch das größte Interesse der Zuschauer. Der Bozner Ausnahmekönner, Christian Leuprecht, war auch am Start und verlieh somit der Veranstaltung eine zusätzliche Note. Er ging als klarer Favorit ins Rennen und siegte im 5000m Grand Prix auf souveräne Art und Weise mit der ausgezeichneten Zeit von 14‘06“8. Lokalmatador und das damalige Aushängeschild des SV Sterzing, Alexander Stuffer, versuchte dem Athleten des LC Bozen zu folgen, musste jedoch dem höllischen Anfangstempo Tribut zahlen und platzierte sich letztendlich an fünfter Stelle. In der allgemeinen Klasse der Frauen siegte Christina Teissl vom veranstaltenden Sportverein und ein weiterer Vertreter des SV Sterzing, Roland Weissteiner, konnte in der Jugendklasse seinen Sieg vom Vorjahr wiederholen. Erfreulich waren vor allem die guten Platzierungen der Nachwuchsläufer/innen, darunter auch Silvia Weissteiner, die in den darauffolgenden Jahren im Mittel- und Langstreckenlauf Vereinsgeschichte schreiben wird.

Ab der 12. Auflage (20. Juli 1996) wurde der Sterzinger Lauf in den offiziellen Laufkalender des Italienischen Leichtathletikverbandes (FIDAL) aufgenommen und erfuhr somit eine qualitative Aufwertung. Der Sterzinger Lauf war langsam, aber konstant gewachsen und genoss in der Welt der Läufer über die Landesgrenzen hinaus einen beachtlichen Ruf. Aufgrund der geographischen Lage bot sich die Fuggerstadt gerade als idealer Treffpunkt der Läufer/innen aus dem benachbarten Norden, insbesondere Tirol und Bayern, und jener aus dem Süden - Trentino und Veneto - an. In diesen Jahren wurden gut überlegte Versuche unternommen den Elitelauf der Männer mit der Präsenz einiger, hochkarätiger Gastläufer zu bereichern. Dabei sollte es auch bleiben: den Organisatoren schwebte niemals vor, eine Veranstaltung nur für "professionelle Läufer" aus dem Boden zu stampfen, der Fördergedanke für die einheimischen Läufer und die Jugendlichen genoss stets den Vorrang. Grundsätzlich ist man dem Motto treu geblieben, dass der Sterzinger Lauf eine „Veranstaltung von Sterzingern für Sterzing“ sein sollte. Die „nationale Ausschreibung“ nahm sofort konkrete Konturen an. Bei idealen äußeren Bedingungen begaben sich in etwa 350 Läufer/innen auf die Strecke. Erstmals mit dabei waren auch vier afrikanische Weltklasseläufer, welche im Eiltempo das gesamte Teilnehmerfeld hinter sich ließen. Als erster Kenianer trug sich Jonah Koech in die Ehrentafel des Sterzinger Laufes ein. Diesem Athleten sollten in den Folgejahre neun Landsleute folgen, wobei sich als einziger Kenianer der in der Nachbarprovinz Belluno ansässige, David Kipruto, zweimal (1998 und 2003) in den Annalen eintragen konnte. Die einzige Ausnahme bildete der am 25. Oktober 2004 durchgeführte 20. Stadtlauf, der als Jubiläumslauf ausgeschrieben wurde und zudem als Schlussveranstaltung das 25 jährige Bestehen der Südtiroler Stadt- und Dorfläufe feierte. Bei der genannten Auflage, welche den Südtirolern vorbehalten war, ging zur großen Freude des ausrichtenden Sportvereins und der anwesenden Zuschauer, Lokalmatador Markus Ploner als Sieger der allgemeinen Klasse hervor.

Eine zusätzliche quantitative Erweiterung erfuhr die Laufveranstaltung der Fuggerstadt als im Jahre 1999 zum ersten Mal der „Alpen-Lauf-Cup ausgetragen wurde, der als Summe der Wertungen der Läufe von Innsbruck, Sterzing und Telfs zu verstehen ist. Zur zitierten Gesamtwertung gesellte sich im darauffolgenden Jahr auch das bayrische Rosenheim. Die „grenzüberschreitende Zusammenarbeit“ währte nicht lange und wurde nach 2003 wieder aufgelassen.

Was die Breitensportbewegung anbelangt, war der Lauf in der Fuggerstadt die unbestrittene Nummer eins in unserem Lande. Keine Laufveranstaltung mit lokalem Charakter konnte Ende der neunziger Jahre und anfangs der Jahrtausendwende mit solch, relevanten Teilnehmerzahlen aufwarten.

Auch im Jahr 2001 wurde der Stadtlauf in Sterzing seinem Ruf als „Nummer 1“ unter Südtirols Straßenläufen gerecht. Eine Reihe von Athleten mit Weltklasseniveau und eine Rekordzahl an Hobbyläufern gaben sich bei der 17. Auflage des Laufes ein Stelldichein. Die Siege in den Hauptläufen gingen an den früheren Juniorenweltmeister über 10000m, Benson Barus aus Kenia und an Jelena Javornik aus Slowenien. Um den besten Südtiroler Läufer in der Wertung zu finden, musste man auf der Ergebnisliste ziemlich nach hinten gehen. Zwischen der 17. und 22. Stelle schienen dann innerhalb von nur fünf Sekunden gleich fünf Südtiroler auf, und zwar Roland Weissteiner, Edi Lahner, Markus Ploner vom SV Sterzing sowie Christian Obrist und Christian Leuprecht. Letzterer musste sich erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt über 5000m einem einheimischen Läufer geschlagen geben.

Das absolute „Highlight“ sowohl aus qualitativer als auch aus quantitativer Sicht bildete der 18. Sterzinger Stadtlauf, der am 27. Juli 2002 ausgetragen wurde. 566 Teilnehmer/innen in sämtlichen Altersklassen passierten erfolgreich das Ziel. Die Tageszeitung „Dolomiten“ widmete dem Sterzinger Event im Sportteil des Blattes eine ganze Seite mit dem Titel: „Zehnfach – Triumph der Kenianer, Silvia Weissteiner gewinnt das Frauenrennen“. Schönes Wetter, spannende Rennen, ein begeistertes Publikum und ein neuer Teilnahmerekord bildeten den Cocktail dieses unvergesslichen Abends und der Sterzinger Stadtlauf wurde seinem hervorragenden Ruf unter Südtirols Straßenrennen wieder einmal voll gerecht. Wenige Tage vor Beginn der Europameisterschaft in München, wo Silvia Weissteiner an den Start ging, nützte das weibliche Aushängeschild der Sterzinger Leichtathletik den Lauf zu einem willkommenen Wettkampftraining und musste nicht alles geben um das Rennen locker vor ihrer Klubkollegin, Christina Teissl, zu gewinnen. Vor einer unüberschaubaren Zuschauerkulisse ging dann das Eliterennen der Männer (5.230m) über die Bühne. Die vielen, von den ansehnlichen Geldprämien angelockten, Kenianer machten den Lauf unter sich aus. Sieger wurde Stephen Rerimoi in der phantastischen Laufzeit von 13‘57“, die beste, jemals gelaufene Zeit, in der Fuggerstadt und ließ neun Landsleute hinter sich. Auf der alten, traditionellen Strecke von knapp 5 Km, wäre der Streckenrekord, pulverisiert worden. Maurizio Leone war als Zwölfter bester Italiener und Lokalmatador, Roland Weissteiner, führte als 26. die Truppe der Südtiroler an. Die erstmals mit dem Chip durchgeführte Zeitnahme hatte sich ausgezeichnet bewährt und auch die live-Ergebnisse im Internet stellten ein Novum und einen Fortschritt dar. Möglich war dieses Ergebnis nur dank der zahlreichen, freiwilligen Helfer, die dem Organisationsteam um OK-Chef, Werner Steindl, und dem Vereinspräsidenten, Felix Rampelotto, zur Seite standen, der großzügigen, finanziellen und logistischen Unterstützung durch die Stadtgemeinde Sterzing und der zahlreichen Sponsoren und Gönner aus der Fuggerstadt.

Auch anlässlich der 19. Auflage des Sterzinger Stadtlaufes, die am 26. Juli 2003 ausgetragen wurde, hielt die Siegesserie der Ostafrikanischen Läufer an. David Kipruto trug sich zum zweiten Mal in die Ehrentafel des bedeutendsten Südtiroler VSS - Rennens ein. Noch mehr Applaus gab es allerdings für die Silvia Weissteiner, welche vor ihrem Publikum zum dritten Mal auf dem höchsten Treppchen stand. Dabei genügte Silvia ein Antritt in der letzten Runde um die US-Amerikanerin, Christy Beckman, klar hinter sich zu lassen und einen nicht mehr unterbotenen Streckenrekord bei den Frauen von 9‘20“ aufzustellen. Zwei weitere Vertreterinnen des ausrichtenden Sportvereins, Christina Teissl und Agnes Tschurtschenthaler rundeten mit den darauffolgen Plätzen den Erfolg der einheimischen Läuferinnen ab.

Und nun zur vorläufig letzten Auflage des Sterzinger Stadtlaufes, die am 26. Juli 2008 durchgeführt wurde. Gekommen waren die Zuschauer vor allem um Olympiastarterin Silvia Weissteiner vor ihrer Abfahrt nach Peking noch einmal live mitzuerleben. Mächtig angefeuert vom Heimpublikum musste sich die Lokalmatadorin mit Rang zwei und einem Rückstand von 3 Sekunden auf die Teamkollegin der Forstwache, Agnes Tschurtschenthaler, begnügen. Bei den Männern gab es über die 4,8 Km lange Strecke den erwarteten Kenia Sieg mit Justus Kiprono in 13‘09“, der weitere zwei Landsleute hinter sich ließ.

Der Sterzinger Stadtlauf besaß und besitzt eine einzigartige Identität und einen nicht nachahmbaren Flair, der bereits mit dem ersten Abendlauf im Jahr 1981 unmissverständlich zum Ausdruck gekommen ist. Dass der Sterzinger Stadtlauf nach dem Jahr 2008 nicht ausgetragen wurde, bedeutete nicht, dass der Organisator, Amateursportverein Sterzing, etwas versäumt oder endgültig darauf verzichtet habe, sondern lediglich, dass in den Folgejahren der Verein weder über die humanen noch über die finanziellen Ressourcen verfügte, um einen Lauf durchzuführen, der dem erworbenen Ruf sowohl als Elite- als auch Breitensportveranstaltung im In- und Ausland gerecht werden konnte. Vielleicht gelingt dies künftig durch die Bündelung sämtlicher Ressourcen und der Kräfte der Lauffreunde in der Fuggerstadt und im Wipptal.

Der Präsident ASV Sterzing

Felix Rampelotto

 

 

EHRENTAFEL männlich

 

3. August 1980    Albert Rungger LC Sarnthein 18‘37“4

4. Juli 1981 Albert Rungger LC Sarnthein 13‘44“9

19. Juli 1986 Albert Rungger LC Bozen 14‘24“6

7. August 1988 Manfred Premstaller Lauffreunde Sarntal 16‘30“5

4. Juni 1989 Albert Rungger Lauffreunde Sarntal 16‘48“6

2. September 1990 Antonio Antoniazzi N.A.A.A. 16’23”1

26. Mai 1991 Manfred Premstaller Lauffreunde Sarntal 16‘03“9

18. Juli 1992 Christian Leuprecht LC Bozen 11‘32“0

24. Juli 1993 Klaus Heiserer TG Biberach 11’49“2

23. Juli 1994 Christian Leuprecht LC Bozen 14'06"8

29. Juli 1995 Martin Dellemann LC Bozen 14'34"9

20. Juli 1996 Jonah Koech Cover/Kenia 13'59"3

2. August 1997 Richard Kosgei Kenia 13'39"9

1. August 1998 David Kipruto Atl. Interlozzo/Kenia 13'45"1

7. August 1999 Duncan Lebo Fila Team/Kenia 13‘48“0

5. August 2000 Joseph Waveru Fila Team/Kenia 13’43”1

4. August 2001 Benson Barus Fila Team/Kenia 13’44“1

27. Juli 2002 Stephen Rerimoi Kenia 13’57“0

26. Juli 2003 David Kipruto Atl. Interlozzo/Kenia 14’03”0

3. Oktober 2004 Markus Ploner SV Sterzing Volksbank 14’46”5

30. Juli 2005 William Chebon Kenia 30‘33“5

26. Juli 2008 Justus Kiprono Kenia 13‘09“0

 

Die Länge der Strecke änderte sich im Laufe der Jahre; von 1994 bis zum Jahre 2004 betrug die Streckenlänge 4960m, im Jahr 2002 hingegen 5250m. Außerdem wurde der Sterzinger Stadtlauf vierzehn Mal (1981, 1993 bis 2003, 2005 und 2008) als Abendlauf ausgetragen.

 

EHRENTAFEL weiblich

 

3. August 1980 Verena Tragust SC Schluderns 7‘23“1

4. Juli 1981 Renate Tratter SC Meran 5‘32“6

19. Juli 1986 Renate Tratter SC Meran 8‘44“1

7. August 1988 Elisabeth Moser Lauffreunde Sarntal 9‘19“6

4. Juni 1989 Elisabeth Moser Lauffreunde Sarntal 9‘37“2

2. September 1990 Helga Rauch LC Bozen 9‘08“8

26. Mai 1991 Doris Gritsch SC Meran 9‘22“1

18. Juli 1992 Elisabeth Moser Lauffreunde Sarntal 10‘23“4

24. Juli 1993 Elisabeth Moser Lauffreunde Sarntal 10'15"3

23. Juli 1994 Elisabeth Moser Lauffreunde Sarntal 10'31"1

29. Juli 1995 Christina Teissl SV Sterzing Volksbank 10'43"4

20. Juli1996 Renate Rungger Lauffreunde Sarntal 10'29"2

2. August 1997 Renate Rungger Lauffreunde Sarntal 10'03"9

1. August 1998 Renate Rungger Lauffreunde Sarntal 10'16"3

7. August 1999 Silvia Weissteiner SV Sterzing Volksbank 9‘55“1

5. August 2000 Deborah Mengich Kenia 9’36“9

4. August 2001 Helena Javornik Slovenjia 9’32”0

27. Juli 2002 Silvia Weissteiner SV Sterzing Volksbank 10’48“0

26. Juli 2003 Silvia Weissteiner SV Sterzing Volksbank 9‘20“0

3. Oktober 2004 Renate Rungger GS Valsugana 9‘20“7

30. Juli 2005 Rose Jepchumba Kenia 17‘05“6

26. Juli 2008 A. Tschurtschenthaler Forestale Rieti 10‘04“8

 

Von 1992 bis zum Jahre 2004 betrug die Streckenlänge 2880m, im Jahr 2002 hingegen 3150m.

 

 

 

ASV Sterzing

Ziel und Zweck des Vereins ist die Förderung der sportlichen Tätigkeit, der Betrueung der Mitglieder auf diesem Gebiet und insbesondere das Heranbilden der Sport treibenden Jugend. Der ASV Sterzing verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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